Staatlich geförderte Beratung - 50 bis 90%! In Corona-Zeiten 100%!

Staatlich geförderte Beratung - bis zu 100% der Kosten werden übernommen

  • Das Bundeswirtschaftsministerium (BAWA) fördert kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), die durch professionelle Beratungsleistungen unternehmerisches Know-how ausbauen wollen. Gefördert werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen und finanziellen Fragen der Unternehmensführung. Ebenso gefördert wird Beratung zu spezielle Themen wie Personal oder Organisationsentwicklung.

  • Grundsätzlich gilt immer: Bei jungen Unternehmen, die noch nicht länger als zwei Jahre am Markt sind, fördert der Staat 50 bis 80 Prozent der ersten Beratungskosten in Höhe von bis zu 4.000 Euro. Bei Bestandsunternehmen (ab dem dritten Jahr der Gründung) werden ebenfalls 50 bis 80 Prozent der Beratungskosten gefördert, allerdings reduziert sich der Höchstbetrag auf 3.000 Euro.Wenn sich das Unternehmen in einer wirtschaftlichen Krise befindet, werden 90% von zunächst max. 3.000 Euro gefördert.

  • Nun, in Zeiten von Corona, fördert der Staat solche KMUs, die wegen Corona in wirtschaftlicher Bedrängnis sind, indem er 100% der Beratungskosten für eine s. g. "Unternehmenssicherungsberatung" übernimmt!

  • Das heißt: Kleine und mittelständische Unternehmen können derzeit eine kostenlose Beratung von der in-flux Personal- & Organisationsentwicklung erhalten!!!

  • Dies gilt auch für Einzelunternehmer (s. g. "Solo-Selbständige"). Die Höhe der Förderung beträgt zunächst 4.000 Euro. Die Förderung kann ggf. mehrfach (!) in Anspruch genommen werden (Folgeberatung in speziellem Themengebiet). Antragstellung ist bis 31.12.2020 möglich, die Umsetzung muss innerhalb von sechs Monaten nach Genehmigung erfolgen.

  • Leider gilt dieses Förderprogramm nicht für gemeinnützige Organisationen (gGmbHs, gemeinnützige Vereine, Stiftungen), sondern nur für KMUs.

  • Selbstverständlich kann eine Beratung in Anbetracht der Kontakteinschränkungen auch online (Zoom, Skype, o.a.) oder per Telefon erfolgen.
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Details zur Unternehmenssicherungsberatung in Zeiten von Corona (100% gefördert)

  • Die Unternehmenssicherungsberatung zielt auf die Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit in einer wirtschaftlich schwierigen Situation ab. Nun, in Zeiten von Corona, werden 100% von bis zu 4.000 Euro gefördert und es kann auch Folgeberatungen geben, d. h. die 4.000 Euro können mehrfach beantragt werden!

  • Bedingung ist, dass es sich um ein kleines oder mittelständisches Unternehmen handelt, welches nachweislich durch Corona in wirtschaftliche Schwierigkeiten gekommen ist (Umsatzeinbruch o.ä.). Dies muss während der Beratung vom Berater (in-flux) festgestellt und ausgeführt werden. D.h., der Berater erbringt gemeinsam mit dem Unternehmen den Nachweis, dass tatsächlich eine wirtschaftlich schwierige Situation besteht. Dies geschieht durch wirtschaftliche Kennzahlen, insbesondere aber nicht nur dem Umsatz (ggf. auch Eigenkapital u.a.).

  • Der Berater (in-flux) muss einen Bericht über die Beratung verfassen, an den das Bundesamt gewisse Anforderungen stellt. So muss in der Beratung folgendermaßen vorgegangen werden, was im Bericht darzustellen ist:

    • 1.) Beschreibung des antragstellenden Unternehmens und Benennung des Beratungsauftrags
    • Darunter fallen Ausführungen zum Unternehmen allgemein (Geschäftsführer, Rechtsform, Sitz, Gründung), dem Unternehmensgegenstand, den Inhaber-/Beteiligungsverhältnisse, der Branchenzugehörigkeit, der Mitarbeiterzahl, de Bilanzsumme oder des Jahresumsatzes, dem Grund für den Auftrag und die Schilderung des Auftragsgegenstand

    • 2.) Analyse der Unternehmenssituation und Benennung der Schwachstellen
    • Hier verlangt das Bundesamt eine Beschreibung und Analyse der Ist-Situation, eine Darstellung des Instrumentariums, mit der die finanzielle Lage erhoben und analysiert wurde und eine Darstellung der aktuellen wirtschaftlichen Kennzahlen, aus denen die Antragsberechtigung eines Unternehmens in Schwierigkeiten ersichtlich wird. Als antragsberechtigt gelten Unternehmen, die mehr als die Hälfte des Eigenkapitals durch Verluste verbraucht haben bzw. entsprechende Umsatzeinbrüche zu verzeichnen haben.Weiter sind in der Analyse Schwachstellen der Unternehmensführung zu benennen. Weiter braucht es eine positive Fortführungsprognose.


    3.) Darstellung der Handlungsempfehlungen mit detaillierten Anleitungen zur Umsetzung in der Praxis
    Hier werden die notwendige Maßnahmen zur Überwindung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgelistet, die während der Beratung entwickelt wurden. Die zukünftige Strategie des Unternehmens ist zu erläutern, ebenso sind etaillierte Handlungsempfehlungen zu nennen. Die Beratung führt also zu sehr konkreten, empfohlenen Maßnahmen.

    Der erste Schritt ist allerdings - nach einem Kontakt miteinander - die Beantragung durch das Unternehmen. Die ist einfach, ich helfe dabei gerne.

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Wir von in-flux wünschen privat wie auch unternehmerisch Gesundheit und eine hoffnungsvolle Perspektive. Gerne helfen wir, wo wir können.

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